2007: Weitere regionale Straßenschilder zum Adlerreservat werden aufgestellt, unter anderem in Tversted.
2007: Neue Seeadler-Ausstellung eröffnet.
2007: Mehrere neue Adler werden im Laufe des Frühjahrs vorgestellt.
2007: Das Adlerreservat besitzt nun vier Stellersche Seeadler.
2008: Das Adlerreservat erhält eine neue Website. Es ist bereits die fünfte Version, seit das Reservat erstmals den Cyberspace betrat.
2008: Eine neue Ausstellung über den Steinadler wird im Empfangsgebäude eröffnet.
2008: Eine größere Auswahl an Büchern von Frank Wenzel steht nun kostenlos als PDF-Dateien auf der Website zum Download bereit.
2009: eagleworld.dk bereitet sich auf die Zukunft mit Facebook, YouTube, iPhone und mehr vor. Mehr Filme – sowohl neue als auch alte – werden online veröffentlicht.
2009: Der Bartgeier zieht im Adlerreservat ein.
2009: Das Adlerreservat beteiligt sich an einem internationalen Filmprojekt über den Seeadler.
2009: Neue Seeadler-Ausstellung über Nistplätze und Lebensräume in Norwegen.
2009: Vier Seeadlerküken erblicken im Adlerreservat das Licht der Welt.
2009: YouTube-Rekord – 100.000 Menschen (1. Mai 2009) haben den dramatischen Film über den Stellerschen Seeadler gesehen.
2010: Der fliegende Drache des Himalayas, auch bekannt als der fliegende Drache aus Tibet, ist nun vollständig trainiert.
2010: Schwarzadler im Adlerreservat, Afrikanischer Kronenadler.
2010: Die Jagdfalken der Könige – neues Buch von Frank Wenzel. Kein Tier hatte für Dänemark eine so große politische und historische Bedeutung wie der Gerfalke. Deshalb veröffentlicht Frank Wenzel ein Buch über diesen schönen und äußerst effektiven Jäger.
2010: Die Falknerei wird in die Kulturerbeliste der UNESCO aufgenommen. Dies ist eine unglaublich wichtige und positive Anerkennung, dass die Falknerei in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde. Das Adlerreservat bei Skagen und der Falknerhof bei Fredensborg waren die ersten und wichtigsten Beitragenden in Dänemark, da sie als einzige professionelle Einrichtungen kulturhistorische Vorträge gehalten und über mehr als 30 Jahre hinweg mehr als zwei Millionen Besucher über dieses Thema informiert haben.
WICHTIGE EREIGNISSE 2010–2020
2011: Neues Buch von Frank Wenzel: Sturm in den Flügeln. Das Buch ist eine Auswahl aus dem Leben des Gründers und Besitzers des Adlerreservats, Frank Wenzel, in Harmonie mit der wilden Natur und seinen geliebten Greifvögeln. Es ist ein Buch über den Respekt vor der Natur. Darüber, dass man kein echtes oder nützliches Wissen über Greifvögel erlangen kann, wenn man nicht ihre Welt zu ihren eigenen Bedingungen betritt.
2011: Vier neue Ausstellungen über den Steinadler, den Seeadler, Jagdfalken und die UNESCO werden im Adlerreservat eröffnet.
2011: Die Videos des Adlerreservats wurden weltweit mehr als 730.000 Mal heruntergeladen.
2012: Die Videos des Adlerreservats überschreiten 1,2 Millionen Downloads auf YouTube.
2012: Babyboom im Adlerreservat. Noch nie zuvor wurden dort so viele Falken geboren. Mehr als 20 Falkenküken schlüpfen.
2013: Das Adlerreservat erscheint im Musikvideo der Sängerin MØ, das mehr als sieben Millionen Mal angesehen wird.
2013: Ein neuer Ausstellungsraum wird unter dem „Adlerturm“ gebaut.
2014: Neue Ausstellung über die Sprache der Greifvögel in Vorbereitung.
2014: Kurzfilm über das Adlerreservat in Produktion, Veröffentlichung im Frühjahr 2014 geplant.
2014: Neuer Webshop mit fortschrittlichen mobilen Lösungen eingeführt.
2014: Neuer rollstuhlgerechter Eingangsbereich und Einrichtungen für Besucher mit Behinderungen.
2015: Neue moderne Website für das Adlerreservat mit besonderer Integration sozialer Medien.
2015: Neue Ausstellung über das fliegende Universum der Greifvögel in Vorbereitung.
2015: Der Gründer des Adlerreservats, Frank Wenzel, lebte und starb umgeben von Vögeln und Familie an seiner Basis bei den Dünen und der Nordsee. Sein Leben war wie der Westwind – manchmal rau und hart, aber auch voller Kraft und Energie.
Mit seinem seltenen Verständnis der Natur und seiner lebenslangen Leidenschaft für Greifvögel schuf er etwas völlig Einzigartiges, das im Geist dieses Ortes weiterlebt. Er selbst ist mit Sturm in den Flügeln in höhere Lüfte aufgestiegen, auf dem Weg in den großen Himmel, wo wir sicher sind, dass er Teil jener Naturkraft geworden ist, die er mit seinem lebenslangen Einsatz für seine geliebten Greifvögel geehrt hat.
2015: Das Adlerreservat wird an Peter Frank Wenzel, den jüngsten Sohn von Frank Wenzel, übergeben.
2016: Das Adlerreservat eröffnet die Saison mit einer ganz besonderen Ausstellung über Urzeitvögel, die die klare Verbindung zwischen Dinosauriern und heutigen Greifvögeln zeigt.
2017: Neues Falknerpferd: der Friese mit dem Namen „Sleipner“. In der nordischen Mythologie ist Sleipner Odins schwarzer Hengst. Die Mythologie beschreibt Sleipner als achtbeinig und so schnell wie der Wind, fähig, sich gleichermaßen durch Luft und Land zu bewegen. Der Name schien daher wie vom Himmel geschickt für das Adlerreservat bestimmt zu sein.
2018: Neuer Webshop erleichtert die Ticketbestellung.
2018: Ein wunderschönes spanisches Andalusierpferd kommt ins Adlerreservat.
2018: Kinder dürfen nun erstmals bei der Zubereitung des Futters für Adler und Falken im Adlerreservat helfen. Sie können beim Zerlegen von Rehen, Hasen und Fasanen mitwirken.
2018: Neue Ausstellung darüber, was nach Geschäftsschluss passiert, sowie neue „Infohöhlen“ werden eingeführt.
2019: The Telegraph, BBC, Reuters, die Washington Post, MSN, Ritzau, Zeitungen in China, Australien, Singapur, Indonesien und viele andere berichten über das neue Kondor-Projekt des Adlerreservats und veröffentlichen Bilder davon. Dadurch könnten Informationen über die Arbeit des Reservats mit Greifvögeln mehr als 500 Millionen Menschen weltweit erreicht haben.
2019: Die Ausstellung wird in eine Zeitmaschine verwandelt, in der Besucher unter anderem eine Rekonstruktion von Knut IV. von Dänemark bei einer Falkenjagd mit seiner Ehefrau Edel von Flandern sehen können.
WICHTIGE EREIGNISSE 2020–
2020: Das Adlerreservat verlängert die Tourismussaison mit einer riesigen neuen Halle, die rechtzeitig zum Saisonstart am 5. April 2020 fertiggestellt wird.
2020: Gäste können bald einen Andenkondor erleben.
2020: Das Adlerreservat feiert 40 Jahre an der Spitze Dänemarks. Es wird ein ganz besonderes Jahr im Zeichen der Natur mit Initiativen und den größten Erweiterungen in der Geschichte des Adlerreservats. Die Familie Wenzel zog 1976 nach Nordjütland und machte es sich zur Aufgabe, ein Naturzentrum zu eröffnen.
2020: Das Adlerreservat kehrt nach dem COVID-19-Lockdown stark zurück. Dies ist auf das gute Sommerausflugswetter, private Spenden sowie den starken Zusammenhalt und die Tatkraft der Mitarbeiter zurückzuführen. Es wurde ein fantastischer Sommer, in dem das Reservat die Verluste des Frühjahrs aufholen konnte. Tatsächlich lagen die Besucherzahlen höher als 2019.
2021: Das Adlerreservat beteiligt sich an mehreren landesweiten Interviews, unter anderem mit Nordjyske, und liefert Filmmaterial für die TV2-Sendung „Gravegruppen“. Die Sendung untersucht die Tötung von Greifvögeln und sucht nach den Verantwortlichen, die Greifvögel mit Carbofuran vergiften. Wie kann das weiterhin geschehen – und wer steckt dahinter?!
2021: Umfassende Renovierung des Adlerreservats von Oktober 2020 bis März 2021. Eine riesige neue Adleranlage wird eingeweiht, das Ausstellungsgebäude renoviert und ein völlig neuer Arbeitsbereich für Falkner eröffnet.
2021: Das Adlerreservat erscheint mit einem ganzseitigen Artikel in Jyllands-Posten unter dem Titel „UNTERSUCHT ALTERNATIVEN ZUR MILLIARDENTEUREN ENERGIEINSEL“, hauptsächlich aufgrund der Sorge, dass zu viele Windkraftanlagen der dänischen Natur und seltenen Greifvogelarten schaden könnten. Das Adlerreservat präsentiert zudem mögliche Lösungen. Anschließend veröffentlichen Kristeligt Dagblad und Nordjyske weitere Artikel über ein Windkraftprojekt in Store Vildmose, einem wichtigen Gebiet für Steinadler, in denen das Adlerreservat seine Sichtweise darlegt.
2021: Das Adlerreservat startet eine neue Falkner-Ausbildung – einen zweijährigen Grundkurs in Falknerei, der nach sieben Jahren zu einer Meister-Falknerausbildung führen kann, nach dem Vorbild des amerikanischen Falknereisystems.
2022: Es gibt eine intensive Debatte über den Bau eines schwedischen Offshore-Windparks 20 km von Grenen im schwedischen Hoheitsgebiet entfernt. Die Platzierung erfolgt so weit wie möglich von der schwedischen Westküste entfernt und damit so nah wie möglich an Dänemark. Das Adlerreservat bezeichnet dies als beispiellose Verletzung des dänischen Kulturerbes bei Grenen und äußert seine Meinung dazu in einem ganzseitigen Artikel in Nordjyske im Januar 2022.
2022: Neue Volieren für die Falken werden fertiggestellt. Sie sind größer, heller und in nahezu jeder Hinsicht verbessert. Etwa ein Drittel der alten Gebäude des Adlerreservats wird abgerissen und durch neue Vogelhäuser und Volieren ersetzt. In den letzten sechs Jahren wurden umfangreiche Modernisierungen durchgeführt.
2022: Neues Magazin über das Adlerreservat erscheint. Das exklusive Magazin „Eagleworld“ Nr. 1 wird Ostern 2022 veröffentlicht. Erhältlich im physischen Shop beim Informationszentrum und Café des Reservats. Vierzig Seiten mit völlig neuen Artikeln und Fotos geben persönliche Einblicke in die Herausforderungen und Abenteuer der vergangenen sieben Jahre.
2022: Der weltbekannte Golfer Marc Hammer besucht das Reservat gemeinsam mit SKY News. Eine fast vierminütige Reportage wird in große Teile der Welt ausgestrahlt und präsentiert das Adlerreservat auf elegante Weise.
2022: Einführung eines neuen Spezialprogramms in der Kondorhalle (der riesigen neuen Halle des Adlerreservats). Ein besonderes und exklusives vierstündiges Programm wird am 10. Dezember 2022 präsentiert.
2022: Jahresbericht des Adlerreservats veröffentlicht.
2023: Eine riesige neue Adleranlage wird in Betrieb genommen.
2023: Neues Buch von Peter Frank Wenzel: „DER ADLER IST IN SKAGEN GELANDET.“ Dieses Buch ist eine Hommage an die Greifvögel und die Natur rund um das Adlerreservat. Es entstand aufgrund unzähliger Anfragen von Gästen, die im Laufe der Jahre das Reservat besucht und die Vorführungen erlebt haben – fasziniert von den Vögeln, den Pferden und den informativen Erzählungen. Denn durch Information, Verständnis und vor allem Faszination können wir alle dazu beitragen, das Überleben dieser großartigen Greifvögel in der dänischen Natur zu sichern.
2023: Das Café des Adlerreservats wird automatisiert. Gäste holen sich Kaffee und Schokolade nun selbst aus modernen Automaten – und die Preise sind mit Inspiration aus Japan etwas günstiger geworden.
2023: Kohlezeichnungen von Greifvögeln des norwegischen Künstlers Torstein Aase aus Kleppe werden während der Saison 2023 in der Ausstellung gezeigt.
2023: Ein neues Geländefahrzeug hilft dem Adlerreservat beim Training von Adlern und Falken im schwierigen Gelände. Diesmal wird ein Toyota Land Cruiser gewählt, da dieses Fahrzeug in den letzten 70 Jahren weltweit als bevorzugtes Fahrzeug in schwer zugänglichem Gelände gilt.
2023: Das Adlerreservat fühlt sich geehrt, Mitglieder des Präsidiums des dänischen Parlaments sowie des färöischen Parlaments, des Lagtings, begrüßen zu dürfen. Peter vom Adlerreservat trifft persönlich Søren Gade, Karsten Hønge und Bjørt Samuelsen. Nach dem offiziellen Programm führen sie ein informelles Gespräch über die Geschichte des Adlerreservats und die Bedeutung seiner Naturschutzarbeit.
2023: „NEIN ZU 200 METER HOHEN WINDKRAFTANLAGEN UND GIGANTISCHEN SOLARANLAGEN IN DER UMGEBUNG.“
Das Adlerreservat ist ein einzigartiges und bedeutendes Naturgebiet, Heimat zahlreicher empfindlicher Tierarten, darunter viele Greifvögel. Die Pläne zur Errichtung von neun 200 Meter hohen Windkraftanlagen sowie einer gigantischen Solaranlage von fast 250 Hektar – möglicherweise bereits ab 2024 – sorgen für Bedenken hinsichtlich negativer Auswirkungen auf das Reservat.
2023: Umfassende Renovierung des gesamten Adlerreservats abgeschlossen. In den letzten zwei Monaten werden Dächer, Tribünen und eine große Falkenabteilung vollständig renoviert sowie Holzkonstruktionen ersetzt.
2023/24: Neues Erscheinungsbild für das Café, das in einen modernen Entspannungsbereich umgewandelt wird.
2023/24: Jahresbericht des Adlerreservats veröffentlicht.
2024
2024: Das Jahr beginnt damit, dass nahezu alle großen dänischen Zeitungen begeisterte ganzseitige Rezensionen des Buches „Der Adler ist in Skagen gelandet“ veröffentlichen. Dazu gehören Nordjyske, Midtjyllands Avis, Herning Folkeblad, Frederiksborg Amts Avis, JyskeVestkysten, Århus Stiftstidende, Dagbladet Holstebro, Helsingør Dagblad und viele weitere.
2024: KI-Technologie wird nun genutzt, um Bilder von Wildkameras zu analysieren und wissenschaftliche Studien durchzuführen.
2024: Der große Weihnachtsmarkt am 16. November wird ein großer Erfolg.
2024: Ein Filmteam aus Südkorea besucht das Reservat einen ganzen Tag lang. Die Sendung über das Adlerreservat wird 65 Millionen Zuschauern in Südkorea gezeigt.
2024: Im Einklang mit den Wünschen von Peters Vater soll das Adlerreservat künftig in eine Stiftung übergehen, um sicherzustellen, dass seine Mission weiterlebt. Ein solider langfristiger Plan wurde entwickelt, damit das Reservat auch in Zukunft ein einzigartiger Ort der Faszination, des Lernens und des Naturschutzes bleibt.
2024: Weihnachtsgruß des Adlerreservats berichtet über große und kleine Erlebnisse des vergangenen Jahres.
2025
2025: Die alten Tribünen, die 20 Jahre lang gute Dienste geleistet haben, werden entfernt. Innerhalb weniger Monate entsteht ein völlig neues Großprojekt – eine beeindruckende Holztribüne von 80 x 10 Metern, die den Gästen ein fantastisches Erlebnis bieten soll.
2025: Die neuen, fast 100 Meter langen Holztribünen sind rechtzeitig zum Saisonstart an Ostern fertig und begrüßen zahlreiche Besucher.
2025: Das Adlerreservat beteiligt sich an einer Bildungs- und Informationsveranstaltung in Hjørring Metropol.
2025: Der Andenkondor Molina gedeiht prächtig. Außerdem wird beobachtet, dass sich seine Kommunikation mit den Mitarbeitern auf interessante Weise entwickelt hat.
2025: Bewegende Szenen spielen sich zwischen dem Stellerschen Seeadler Beringa und Peter ab, als dieser dessen Nest besucht.
2025: Der See des Adlerreservats wird erneut zum Zentrum einer regelrechten Frösche- und Kröteninvasion.
2025: Drei Wölfe werden im Gebiet des Adlerreservats gesichtet.
2025: Der Eisvogel brütet innerhalb des Adlerreservats.
2025: Vier neue junge Mitarbeiter erhalten Arbeit im Adlerreservat.
2025: Das Adlerreservat erhält eine philippinische Zwergohreule.
2025: Eine Brillenkauz-Eule aus Südamerika zieht in das Adlerreservat ein.
2025: Eine weitere große Komplettsanierung der Falkenanlagen wird abgeschlossen.
2025: Status der Saison 2025: ein erfolgreiches Jahr mit steigenden Besucherzahlen sowohl national als auch international.